Monday, September 13, 2010
My name is Peter (Mathe Peter Kristof). I'm from Romania, I live in a small town in eastern part of Carpat mountains. I'm in the 11th grade in an artschool were I study architecture and this is what I would like to study in university. For me sketching is the best way to feel a building or a space ,and to memorise it. In this picture I see myself being part of the place.
Sunday, September 12, 2010
Ohne Zähne! :)
Hallo! Ich bin Alexandra aus Rumänien und ich habe diese Fotos gemacht :)
Ich finde dieses Foto sehr traurig.
We can see a metaphor hidden in this photo. The chair which is upside down is a representative s
ybol for old age and the life which is about to end. The two old people which are looking on the window seem to be expecting something and in the same time to contemplate their past and their long lost youth. I know that it is a very sad photo,but here can be found so many meanings and symbols that were worth posting .
Ich hoffe es hat Ihnen gefallen.

Ich finde dieses Foto sehr traurig.
We can see a metaphor hidden in this photo. The chair which is upside down is a representative s
ybol for old age and the life which is about to end. The two old people which are looking on the window seem to be expecting something and in the same time to contemplate their past and their long lost youth. I know that it is a very sad photo,but here can be found so many meanings and symbols that were worth posting .
Ich hoffe es hat Ihnen gefallen.
Sportskanone
Wir haben uns für dieses Bild entschieden, weil dieser junge Mann ein Statement abgibt ohne den Mund aufmachen zu müssen. Seine ernste Miene, das Schweissband und das Geschriebene auf seiner Hand verraten bereits alles. Aus psychologischer Sich könnte man vermuten, dieses Bild dient auch dem Verkaufszweck. Es hängt nämlich in einem Sportgeschäft. Das bild eines jungen Mannes mit seinem ehrgeizigen Blick, seinem sportlichen Schweissband und der erbrachten Leistung kann in der einen oder anderen Person vielleicht den Läufer wecken. Dieser deckt sich darauf mit Sportkleidung, Joggingschuhen und Schweissband ein.
Mirna Smoljan und David Niederberger
Thursday, September 9, 2010
QR-Code als Perfomance

Die Verwendung von kleinen Aufklebern mit QR-Code an Schaufenster und Mülleimer, Rolltreppen oder ähnlichen, in dem Shoppingcenter versteht / liest derjenige wie ein Graffiti, welches wie ein Bild, Schriftzug im dem codierten öffentlich/ privaten Raum als Kommentar zitiert. Wie bei einem Graffiti ist die entstehende Positionierung, anonym. Der QR-Code sollte auch hier nicht als Form des Vandalismus verstanden werden,sondern als individuelle Stellungnahme in der wagen Sphäre zwischen öffentlichen und privaten Raum. Diese Markierung mit kleinen Quadraten könnte eine Erweiterung gleichzeitige Stärkung der eigenen Stellungnahme zu den vorherrschenden Bildern und Werbe und Konsumstrategien stehen. Unsere QR-Codes verlinken auf die jeweiligen Inhalte des für das Projekt angelegten „Ich und Es“ – Blogs. Dieser dient als Informationsplattform und kann sich nach ab Abschluss des Projektes weiter entwickeln. Für die Entschlüsselung des Codes braucht man ein Handy. Menschen identifizieren sich heute mit ihren Handy und halten Erinnerungen in den Fokus ihrer Handies fest. Genau dasetzt das Konzept an, in dem es mit der einfachen Handhabung der QR- Codes die Werbebotschaften unterwandert und Position bezieht.
medienperformance shoppingcenter Essen
In dem Workshopprojekt: "ICH UND ES"untersuchen wir in einer Medienperformance, wie wir unsere reale Umgebung mit Hilfe der virtuellen Möglichkeiten positiv bzw. indentitätsstifentend, beeinflussen können. Wo bieten sich künstlerische Chancen?
Ausgangspunkt unseres urbanen Experiment bildet das neugebaute architektonisch dominante Shoppingcenter am Limbecker Platz mitten in der Essener Fußgängerzone.
Gerade in Krisenzeiten, wenn der Konsum künstlich angeregt wird, wird an der Wertschätzung des Käuflichen ungebrochen festgehalten. Die Sehnsucht nach Konsum, das ist auch die Hoffnung auf bessere Zeiten.

QR-Code als Grafitti
Der QR-Code ist ein zweidimensionaler immer quadratischer Code, der sich
aus vielen Punkten (Bits) und Orientierungs-Markierungen zu, sammensetzt.
Alle Daten sind auf dem kompletten Quadrat, senkrecht und waagerecht
untergebracht. Die Buchstaben „QR“ stehen für die englischen Worte „quick
response“. Entwickelt, um möglichst schnell, viele Daten elektronisch lesbar
zu machen. In einem QR-Code lassen sich alle Inhalte nach Belieben ablegen.
Egal ob es sich um einfache Texte, Zahlenreihen, Visitenkarten, Telefonnummern,
SMS-Nachrichten, Namen oder Webadressen handelt. Scannt man diese
mit dem Handy, wird man zum Beispiel auf Webseiten geleitet, die weitere
Informationen zu den beworbenen Waren oder zu den Artikeln beinhalten.
RÄUME
Das Shoppingcenter gilt als Treffpunkt . Man verabredet sich, schlendert, konsumiert und fühlt sich wohl in dieser zielgesetzten Umgebung.
Genau an dieser Schnittstelle setzt das Konzept von „ICH UND ES an. Es fordert Euch auf, Stellung zu beziehen. Angedacht ist die Platzierung von QR-Code in dem Shoppingcenter. Eine aktive Auseinandersetzung mit dem Ort, des eigenen Konsumverhaltens bis hin zur Frage: Wer bin ich?


SHOPPINCENTER
ALS OASE
In den Städten der Welt gewinnt das so genannte oft an die Peripherie verbannte Shoppingcenter, immer mehr an Einfluss und verändert auf dramatische Weise, die Innenstädte in leere Geisterstädte. Die Stadt Essen steuerte diesem Effekt entgegen, indem sie das gerade fertig gestellte Shoppingcenter als organischen Koloss mitten in die lebendige Fußgängerzone platzierten. Auch hier versucht sich das Shoppingcenter teils mit Events als sicheren Ort zur Erfüllung von kaufbaren Träumen. Als Oase und Treffpunkt des Konsums mit der seichten Befriedigung von käuflichen und kulinarischen Bedürfnissen. Dabei bleiben nicht nur die Regengüsse oder die schlechten Seiten und Gesichter der Gesellschaft, diskret von Sicherheitsbeamten außerhalb der Eingangsschleuse. Eine heile, kaufbare Welt. Konzeptuell orientiert sich das neue Shoppingcenter an den Klang von Metropolen. Paris, Amsterdam, Rom wurden in einer postmodernen Adaption attrappenhaften Version in das Center hineingezwängt.

In dem Workshopprojekt: "ICH UND ES"untersuchen wir in einer Medienperformance, wie wir unsere reale Umgebung mit Hilfe der virtuellen Möglichkeiten positiv bzw. indentitätsstifentend, beeinflussen können. Wo bieten sich künstlerische Chancen?
Ausgangspunkt unseres urbanen Experiment bildet das neugebaute architektonisch dominante Shoppingcenter am Limbecker Platz mitten in der Essener Fußgängerzone.
Gerade in Krisenzeiten, wenn der Konsum künstlich angeregt wird, wird an der Wertschätzung des Käuflichen ungebrochen festgehalten. Die Sehnsucht nach Konsum, das ist auch die Hoffnung auf bessere Zeiten.
QR-Code als Grafitti
Der QR-Code ist ein zweidimensionaler immer quadratischer Code, der sich
aus vielen Punkten (Bits) und Orientierungs-Markierungen zu, sammensetzt.
Alle Daten sind auf dem kompletten Quadrat, senkrecht und waagerecht
untergebracht. Die Buchstaben „QR“ stehen für die englischen Worte „quick
response“. Entwickelt, um möglichst schnell, viele Daten elektronisch lesbar
zu machen. In einem QR-Code lassen sich alle Inhalte nach Belieben ablegen.
Egal ob es sich um einfache Texte, Zahlenreihen, Visitenkarten, Telefonnummern,
SMS-Nachrichten, Namen oder Webadressen handelt. Scannt man diese
mit dem Handy, wird man zum Beispiel auf Webseiten geleitet, die weitere
Informationen zu den beworbenen Waren oder zu den Artikeln beinhalten.
RÄUME
Das Shoppingcenter gilt als Treffpunkt . Man verabredet sich, schlendert, konsumiert und fühlt sich wohl in dieser zielgesetzten Umgebung.


SHOPPINCENTER
ALS OASE
In den Städten der Welt gewinnt das so genannte oft an die Peripherie verbannte Shoppingcenter, immer mehr an Einfluss und verändert auf dramatische Weise, die Innenstädte in leere Geisterstädte. Die Stadt Essen steuerte diesem Effekt entgegen, indem sie das gerade fertig gestellte Shoppingcenter als organischen Koloss mitten in die lebendige Fußgängerzone platzierten. Auch hier versucht sich das Shoppingcenter teils mit Events als sicheren Ort zur Erfüllung von kaufbaren Träumen. Als Oase und Treffpunkt des Konsums mit der seichten Befriedigung von käuflichen und kulinarischen Bedürfnissen. Dabei bleiben nicht nur die Regengüsse oder die schlechten Seiten und Gesichter der Gesellschaft, diskret von Sicherheitsbeamten außerhalb der Eingangsschleuse. Eine heile, kaufbare Welt. Konzeptuell orientiert sich das neue Shoppingcenter an den Klang von Metropolen. Paris, Amsterdam, Rom wurden in einer postmodernen Adaption attrappenhaften Version in das Center hineingezwängt.

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